document.write('Aktualisiert am: 3.6.2003

------Zur Zeit keine aktuellen Meldungen-----

17.06.2002:

Castortransport aus dem AKW Mülheim-Kärlich:

Abfahrt des Zuges aus dem AKW war um 13.08 Uhr. Nach dem Grenzübertritt bei Wörth wurde der Transport bei Lauterbourg von Demonstranten gestoppt. Anwohner klatschten Beifall.



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6.April: CASTOR Protest in Lahnstein
BERICHT VON: BI_gegen_AKW_Muelheim-Kaerlich@web.de

Um gegen den Atomtransport zu demonstrieren, trafen sich am 6.3.02. AtomkraftgegnerInnen in Lahnstein. Die zuerst drei (!) Menschen, die Flugblätter an PassantInnen verteilten, wurden von einem riesigen Polizei-Aufgebot überwacht. Nicht nur Polizei und BGS, sondern auch Hubschrauber und Wasserschutzpolizei (mal was neues...) waren sofort zu Stelle. Am AKW Mülheim-Kärlich waren zuvor zwei Jugendliche die Personalien aufgenommenworden. Die Polizei gab als begründung an, dass sie sich "in der Nähe" eines gefährdeten Objektes" aufgehalten hätten. "Die Nähe" konnte durch die Beamten leider nicht genau bezeichnet werden.

Vormittags hatten sich AtomkraftgegnerInnen verabredet, um in Lahnstein (bei Koblenz) über den Atomtransport zu informieren. Sie hatten ordnungsgemäß eine Mahnwache angemeldet. Als sich zuerst drei (!) Menschen auf einer Brücke trafen, um Trasnparente zu befestigen und Flugblätter zu verteilen, wurde sie sofort von der Polizei in schon an Belästigung grenzende Weise kontrolliert. Zuerst entdeckte sie wohl das unter der Brücke patroullierende Boot der Wasserschutzpolizei, dann kam der BGS mit einer "Wanne" vorbei und die "normale" Polizei wollte natüerlich auch nicht fehlen. Die Transparente wurden begutachtet und die Personalien der Teilnehmer der angemeldeten Mahnwache(!) gegen deren Widerspruch widerrechtlich aufgenommen. Zum Teil sogar gleich zwei mal. Die Polizei kam in der folgenden Zeit ca im 10 Minuten-Takt vorbei. Fragen, die sich um die z.T. sehr unfreundlichen Umgangsformen der Beamten drehten oder seit wann in Deutschland alle Teilnehmer einer Mahnwache die Personalien abgeben müssen, blieben unbeantwortet. Nachdem der Transport am 13.35 h auf der gegenüberliegenden Eisenbahnbrücke vorbeigerollt war, beendete die Gruppe die Aktion. Viele Anwohner hätten sich bestürzt über die Tatsache der häufigen Atomtransporte durch das Wohngebiet gezeigt, so eine Teilnehmerin. Ausserdem sei die mangelnde Information über die Gefährdung von AnwohnerInnen bemängelt worden. Eine Rentnerin hatte sich ausserdem über die Kontrollen der AtomkraftgegenerInnen durch die Polizei geärgert. "ihr habt doch nichts getan? Wieso werdet Ihr dann so von denen behandelt?"- Ja, dass haben wir uns auch (nicht zum ersten Mal) gefragt. [-] eMail: BI_gegen_AKW_Muelheim-Kaerlich@web.de
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